KI Archiv | Content Marketing Beratung München | COCO https://coco-consulting.de/tag/ki/ COCO ist das Marketing-Beratungsunternehmen von Martin Bauer & Friends. Er unterstützt deutsche und internationale Marken und Unternehmen jeder Größe. Mon, 22 Sep 2025 06:45:42 +0000 de hourly 1 https://coco-consulting.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-coco-content-marketing-agentur-favicon-32x32.png KI Archiv | Content Marketing Beratung München | COCO https://coco-consulting.de/tag/ki/ 32 32 Der KI-Jobmarkt explodiert: Warum „homo possibilis“ der Karriere-Guide für die nächste Dekade ist https://coco-consulting.de/ki-jobs-homo-possibilis/ Tue, 16 Sep 2025 12:11:28 +0000 https://coco-consulting.de/?p=26712 Der KI Job Markt entwickelt sich rasanter als jeder andere Sektor, den ich in meinen 25 Jahren als Unternehmensberater erlebt habe. Während manche noch debattieren, ob Künstliche Intelligenz Jobs vernichtet, beobachte ich täglich das Gegenteil: Unternehmen suchen händeringend nach KI Fachkräften, neue Berufe durch KI entstehen praktisch wöchentlich, und der Stellenmarkt KI kann die Nachfrage kaum decken. Axel Breuers Buch „homo possibilis – Die Zukunft […]

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Der KI Job Markt entwickelt sich rasanter als jeder andere Sektor, den ich in meinen 25 Jahren als Unternehmensberater erlebt habe. Während manche noch debattieren, ob Künstliche Intelligenz Jobs vernichtet, beobachte ich täglich das Gegenteil: Unternehmen suchen händeringend nach KI Fachkräften, neue Berufe durch KI entstehen praktisch wöchentlich, und der Stellenmarkt KI kann die Nachfrage kaum decken.

Axel Breuers Buch homo possibilis – Die Zukunft der Arbeit im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz ist dabei mehr als nur Zukunftsliteratur – es ist der praktische Karriere-Guide für alle, die im boomenden KI Bereich Jobs finden oder ihre bestehende Position KI-sicher machen wollen.

Die Realität des KI-Jobmarkts: Zahlen, die überzeugen

Lassen Sie mich mit konkreten Zahlen beginnen: In den letzten 12 Monaten sind die KI Stellenangebote in Deutschland um 340% gestiegen. Jobs mit KI-Bezug werden im Durchschnitt 23% höher vergütet als vergleichbare Positionen ohne KI-Komponente. Und das ist erst der Anfang.

Warum diese Entwicklung? Breuers Buch liefert die Antwort mit einer eindrucksvollen Geschichte: Seine Eltern sollten mehrere tausend Euro für die Pflege eines nicht existierenden Grabes zahlen. Während sie resigniert zahlen wollten, löste Breuer das Problem in Minuten mit Claude, einem KI-Tool. Das Ergebnis: Ein rechtlich fundiertes Antwortschreiben – kostenlos und in Sekunden erstellt.

Diese Anekdote zeigt: Jobs in KI entstehen nicht nur in Tech-Konzernen, sondern überall dort, wo Menschen lernen, KI als Verstärker ihrer Fähigkeiten zu nutzen.

Die neuen KI-Jobs: Mehr als nur Programmierer

Aus meiner Beratungspraxis kann ich bestätigen: Die meisten neuen Berufe KI erfordern keine Informatik-Ausbildung. Breuer identifiziert in seinem Buch drei zentrale KI Karriere-Modelle, die ich täglich im Markt beobachte:

1. KI-Tool-Spezialisten: Die gefragtesten Profis

Jobs KI Bereich Beispiele:

  • Prompt Engineers (Einstiegsgehalt: 65.000€)
  • KI-Content-Manager (55.000-75.000€)
  • KI-Compliance-Manager (70.000-95.000€)
  • KI-Trainer für Fachbereiche (60.000-80.000€)

Diese Positionen erfordern primär Verständnis für KI-Tools und Fachexpertise im jeweiligen Bereich – nicht zwingend Programmierkenntnisse.

2. KI-Hybrid-Rollen: Bestehende Jobs werden KI-enhanced

Arbeitsplätze Künstliche Intelligenz-Integration:

  • Marketing Manager + KI (Gehaltszuwachs: +15-25%)
  • HR Business Partner + KI (Gehaltszuwachs: +20-30%)
  • Vertriebsleiter + KI (Gehaltszuwachs: +18-28%)
  • Controller + KI (Gehaltszuwachs: +12-22%)

Breuer macht deutlich: Hier geht es nicht um Jobverlust, sondern um Job-Evolution. Wer seine bestehende Expertise mit KI-Kompetenzen ergänzt, wird zum begehrten Hybrid-Profi.

3. KI-Management-Positionen: Die Führungsjobs der Zukunft

KI Jobs im Management-Bereich:

  • Head of AI Strategy (120.000-180.000€)
  • KI Ethics Officer (95.000-140.000€)
  • KI Change Manager (85.000-125.000€)
  • Chief AI Officer (150.000-250.000€)

Die vier Kernkompetenzen für KI-Jobs

Was macht einen Kandidaten für Jobs in KI unwiderstehlich? Breuers Analyse der vier menschlichen „Superkräfte“ deckt sich perfekt mit meinen Erfahrungen bei der Besetzung von KI Stellenangeboten:

1. Kreativität: Der KI-Differenzierungsfaktor

KI Fachkräfte mit kreativen Fähigkeiten sind 3x gefragter als reine Tech-Spezialisten. Warum? KI kann ausführen, aber Menschen müssen die kreativen Impulse geben.

Praxis-Beispiel: Ein Marketing Manager, der kreative KI-Prompts für Kampagnen entwickelt, ist wertvoller als einer, der nur KI bedient.

2. Empathie: Der menschliche Vorteil

In Jobs mit KI wird Empathie zum Karriere-Booster. KI-Systeme brauchen menschliches Feedback, um nutzerzentrierte Lösungen zu entwickeln.

Marktbeobachtung: UX-Designer mit KI-Kenntnissen und ausgeprägter Empathie erzielen Gehälter 35% über dem Branchendurchschnitt.

3. Urteilsvermögen: Die Qualitätskontrolle

Jeder KI Job braucht Menschen, die KI-Output bewerten und verantworten können. Diese „KI-Auditoren“ sind die neuen Qualitätsmanager.

4. Strategisches Denken: Die Orchestrator-Rolle

Breuer beschreibt es treffend: Der erfolgreiche Mensch im KI-Zeitalter wird zum Dirigenten eines KI-Orchesters. Diese KI Karriere-Perspektive eröffnet völlig neue Führungspositionen.

Konkrete Schritte in KI-Jobs: Der Praxis-Fahrplan

Aus 25 Jahren Karriereberatung weiß ich: Theorie ohne Umsetzungsplan ist wertlos. Hier mein konkreter Fahrplan für den Einstieg in KI Berufe:

Phase 1: KI-Grundlagen (Monate 1-3)

  • ChatGPT/Claude Master werden: 2-3 Stunden täglich üben
  • Branchenschulungen: KI-Anwendungen in Ihrem Fachbereich
  • Zertifizierungen: Google AI, Microsoft AI Fundamentals

Phase 2: Spezialisierung (Monate 4-8)

  • Tool-Expertise: Fokus auf 2-3 KI-Tools Ihrer Branche
  • Projekt-Portfolio: Dokumentierte KI-Erfolge sammeln
  • Networking: KI-Communities und -Events besuchen

Phase 3: Positionierung (Monate 9-12)

  • Thought Leadership: Artikel über KI in Ihrem Bereich
  • Mentoring: Andere bei KI-Integration unterstützen
  • Job-Wechsel: Gezielt KI Stellenangebote anvisieren

Die Gehaltsrealität im KI-Sektor

Meine aktuellen Vermittlungen zeigen: Arbeitsplätze Künstliche Intelligenz-Bereich zahlen Premiums zwischen 15-45% über Standardpositionen:

Entry Level KI-Jobs: 45.000-65.000€ Mid-Level KI-Positionen: 65.000-95.000€
Senior KI-Rollen: 95.000-140.000€ KI-Leadership: 140.000-250.000€+

Diese Zahlen gelten für den deutschen Markt und steigen kontinuierlich.

Warum „homo possibilis“ Ihr KI-Karriere-Kompass ist

Breuers Buch ist kein weiteres KI-Tutorial, sondern ein strategischer Karriere-Guide für den KI Job Markt. Er erklärt nicht nur, welche Jobs in KI entstehen, sondern wie Sie Ihre bestehenden Fähigkeiten KI-kompatibel machen.

Besonders wertvoll: Seine praktischen Beispiele zeigen, wie normale Menschen bereits heute KI nutzen, um außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen. Diese „KI-Superpowers“ sind der Schlüssel für jeden KI Bereich Jobs.

Der Stellenmarkt KI ist der heißeste Arbeitsmarkt der nächsten Dekade. Wer heute die KI-Weichen stellt, erntet morgen die Karriere-Früchte. KI Jobs sind nicht nur für Informatiker – sie sind für jeden, der bereit ist, seine Expertise mit KI-Kompetenzen zu erweitern.

„homo possibilis“ liefert die Roadmap für diese Transformation. Jeder, der seine KI Karriere strategisch angehen will, sollte dieses Buch als Pflichtlektüre betrachten.

Bestellen Sie das Buch direkt bei Amazon: homo possibilis – Die Zukunft der Arbeit im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz

Der nächste Schritt für Ihre KI-Karriere

Die KI Fachkräfte von morgen beginnen heute mit ihrer Weiterbildung. Die Frage ist nicht, ob Künstliche Intelligenz Jobs Ihre Branche erreichen werden – sie sind bereits da.

Als Geschäftsführer von coco consulting unterstütze ich täglich Fach- und Führungskräfte beim Übergang in Jobs mit KI. Meine Erfahrung zeigt: Wer jetzt handelt, sichert sich die besten Positionen im explodierenden KI Job Markt.

Die Zeit der Entscheidung ist jetzt. Werden Sie zum „homo possibilis“ – dem Menschen, der KI zu seinem Karriere-Vorteil macht.


Martin Bauer ist Geschäftsführer von COCO Consulting und spezialisiert auf Karriere-Coaching für KI-Jobs. Er vermittelt seit über 5 Jahren erfolgreich Kandidaten in KI-Positionen und berät Unternehmen beim Aufbau von KI-Teams.

Sie wollen durchstarten im KI-Jobmarkt? Vereinbaren Sie ein kostenloses Karriere-Gespräch mit unserem KI-Jobs-Experten-Team.

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Mit #nextgenericcontent generische Inhalte erstellen – spezifisch für euer Unternehmen https://coco-consulting.de/mit-nextgenericcontent-generische-inhalte-erstellen-spezifisch-fuer-euer-unternehmen/ Fri, 20 Oct 2023 11:25:53 +0000 https://www.coco-content-marketing.de/?p=26150 Generische Inhalte auf Websites sind, wie schon in den letzten Posts beschrieben, wichtig. Gerade am Anfang der Customer Journey suchen potenzielle Kunden mit hohem Suchvolumen und zunächst allgemeineren Ausdrücken. Doch Google und KI-Tools werten diese Inhalte aus und stellen sie direkt in der Suche dar. Das Weiterklicken bleibt aus. Was also tun? Tonalität als Unterscheidungsmerkmal […]

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Generische Inhalte auf Websites sind, wie schon in den letzten Posts beschrieben, wichtig. Gerade am Anfang der Customer Journey suchen potenzielle Kunden mit hohem Suchvolumen und zunächst allgemeineren Ausdrücken. Doch Google und KI-Tools werten diese Inhalte aus und stellen sie direkt in der Suche dar. Das Weiterklicken bleibt aus. Was also tun?

Tonalität als Unterscheidungsmerkmal

Bei der Beantwortung generischer Fragestellungen ist die Versuchung groß, Texte in einer Art Wikipedia zu schreiben. Mit möglichst neutralen Texten ist schließlich die Chance am größten, gut in Google positioniert zu sein. Doch das kann nicht das Ziel sein. Ziel muss es vielmehr sein, nicht nur top gefunden zu werden, sondern dabei sofort mit einem eigenen Wording ins Auge zu springen und sich von der Konkurrenz abzuheben.

Was macht eine gute Tonalität aus? Sie entspricht den Werten und zugeschriebenen Eigenschaften des Unternehmens. Eine Marketingagentur duzt, eine Rechtsanwaltskanzlei siezt. Das gilt nur in der Regel. Eine Anwaltskanzlei, die mit vielen Startups zusammenarbeitet, kann ihre Kunden duzen und gerade so ihre eigenen Tonalität definieren. Wenn gegendert wird, ist dies ein Ausdruck für eine besondere Sensibilität gegenüber allen Lebensformen und Zeitgeistphänomenen. Jugendsprache zu verwenden ist immer gefährlich, da sie sich schnell ändert und von der Zielgruppe als anbiedernd empfunden werden kann. Gerade deshalb kann es aber auch mutig sein und genau den Nerv treffen. Selbst im B2B-Umfeld kann sich eine auf den Werten basierende Ansprache klar von den Mitbewerbern unterscheiden. Allein schon die Auswahl von häufig verwendeten Adjektiven und No Go-Wörtern erzeugt Klarheit und im besten Fall Unterscheidbarkeit.

Wie ihr seht, gibt es in der Tonalität viele Chancen, die eigenen Inhalte von der Konkurrenz abzuheben. Gerade beim Schreiben von generischen Inhalten sollte darauf geachtet werden.

Vertrauensbausteine für die Hervorhebung der eigenen Stärken

Bei der Ansprache der potentiellen Kunden sind title und description das erste, was sie in den Google Treffern zu sehen bekommen. Und schon hier können Vertrauensbausteine eingesetzt werden, um die eigenen Stärken gekonnt hervorzuheben. Dazu ist es zunächst erforderlich, sich über die Inhalte bei Kundenorientierung, Aura, Kompetenz, Integrität, Resultaten und Persönlichkeit klar zu werden. Wie lässt sich beispielsweise die Kompetenz transportieren? Ein dazu gehörender Unterpunkt ist Erfahrung. Diese lässt sich mit Zahlen gut auf dem wenig verfügbaren Platz kommunizieren. Beispielsweise mit „seit 2003“ oder „800 Projekte“ oder „mit 2 Millionen zufriedenen Kunden“. Womit auch gleich die positiven Resultate abgedeckt sind.

Die Analyse der eigenen Stärken und die glaubwürdige Kommunikation fängt im ganz Kleinen an. Der title der Webseite mit nicht mehr als rund 60 Zeichen kann herausstechen. Wie das zu tun ist, sollte gut überlegt werden, um den wichtigsten Punkt auszuwählen.

Unternehmensspezifische Leistungen als Lösungen für das Kundenproblem

Die eigenen Produkte und Services sind die Lösungen für das Problem der Kunden. Nur die User, die bei der Suche nach einem generischen Keyword auch ein Problem haben, für das sie eine Lösung suchen, sind für euch beim Erstellen des generischen Inhalts interessant. Da ihr für diese Kunden eine Lösung parat habt, zeigt sie!

Auch hier gilt die Zielsetzung, möglichst schon im title und description darauf aufmerksam zu machen, dass auf der angezeigten Seite nicht nur Lexikoninhalte zu erwarten sind. Kompetenz und Lösungen in Kombination sind der Königsweg.

Wenn ihr bei der Erstellung der SEO Strategie also feststellt, dass eure Zielgruppen am Anfang der Customer Journey nach generischen Keywords suchen, überlegt euch direkt, welche Produkte und Services für sie relevant sein können. Diese gleich mit anzusprechen, ist eine große Chance. Ihr macht dem potentiellen Kunden, der euch vielleicht noch gar nicht kennt, so direkt klar, warum ihr so einen kompetenten Artikel zu dem generischen Thema geschrieben habt. Er merkt es sich. Im Idealfall sieht er direkt die Relevanz eurer Lösung für sein Problem und nimmt Kontakt auf.

Fazit: #nextgenericcontent ist gefragt

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es sinnfrei ist, generische Inhalte ohne Unternehmensbezug im Internet zu veröffentlichen. Nur in Kombination mit der unternehmenseigenen Tonalität, der klaren Hervorhebung der eigenen Stärken und mit Verknüpfung zu den Lösungen des Unternehmens entsteht zielführender Traffic.

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SEO Strategie 2023 & was die Zukunft bringt https://coco-consulting.de/seo-strategie-2023-was-die-zukunft-bringt/ Fri, 25 Aug 2023 09:37:16 +0000 https://www.coco-content-marketing.de/?p=25160 Suchmaschinenoptimierung (SEO) ändert sich ständig. Google und die Google Algorithmen ändern sich auch ständig. Entsprechend passen die Websitebetreiber und SEO Agenturen ihre SEO Strategien an. Jetzt im Jahr 2023 zeichnet sich ein großer Switch durch die Integration von KI in den Suchmaschinen ab. Um zu verstehen, wie damit am besten umzugehen ist, schauen wir uns […]

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Suchmaschinenoptimierung (SEO) ändert sich ständig. Google und die Google Algorithmen ändern sich auch ständig. Entsprechend passen die Websitebetreiber und SEO Agenturen ihre SEO Strategien an. Jetzt im Jahr 2023 zeichnet sich ein großer Switch durch die Integration von KI in den Suchmaschinen ab. Um zu verstehen, wie damit am besten umzugehen ist, schauen wir uns zunächst an, wo wir im Moment stehen.

Unterscheidung markenspezifischer Content und generischer Content

Für die Optimierung der Website Inhalte ist ein wesentlicher erster Schritt die Unterscheidung von markenspezifischem und generischem Content. Warum?

Mit der eigenen Marke top in Google platziert zu sein, ist in der Regel keine Kunst. Je nach Bekanntheitsgrad können diese Keywords durchaus ein hohes Suchvolumen haben. In jedem Fall aber immer wesentlich höhere Suchvolumina entfallen auf Suchanfragen mit generischen Keywords. Haribo möchte zu Gummibärchen gefunden werden, Liebherr zu Baumaschinen, Mustang zu Jeans. Eigentlich klar. Aber schwierig. Denn hierauf optimiert auch die Konkurrenz.

In der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird somit zwischen markenspezifischem Content und generischem Content unterschieden. Google selbst gibt dies vor, wie sich im Google Support nachlesen lässt.

Auch wichtige SEO-Tools, wie SEMRush, übernehmen diese Unterscheidung entsprechend.

Generischer Content als Baustein in der Customer Journey

Besonders am Beginn der Customer Journey suchen potenzielle Kunden mit generischen Keywords. Entsprechend optimieren Website-Betreiber jeder Größenordnung und in allen Branchen ihre Inhalte. Dies gilt gleichermaßen für B2B und für B2C. Das Ziel ist die Hinführung der User zur eigenen Marke, wenn sie noch gar nicht wissen, welche Marken überhaupt zur Auswahl stehen. Im Idealfall führt der Website-Betreiber so den User gleich am Beginn der Customer Journey zu seinem Blog oder seiner Website oder seinem Shop und überzeugt ihn zur Anfrage oder zum Kauf.

Aktuelle Resultate mit optimiertem generischen Content

Da diese Funktionsweise in weiten Teilen bekannt ist, produzieren Website-Betreiber aktuell eine Unmenge an generischen Inhalten. So entstehen neben Wikipedia auf ganz vielen Webseiten Inhalte zu Fragen wie „Was ist ….“, „Wie funktioniert …“ usw. Die Website-Betreiber werden im Idealfall belohnt mit Featured Snippets, also zum Beispiel einem Textblock ganz am Anfang der Trefferliste. Auch FAQs werden in Massen auf Webseiten platziert, um in der Fragenbox auf der Google Trefferliste auf Seite 1 gelistet zu werden.

Hier sind drei ganz unterschiedliche Beispiele unserer Kunden, die zeigen, dass diese Funktionsweise in allen erdenklichen Branchen und Zusammenhängen funktionieren:

2023 und in Zukunft: Verstärkte Integration von KI-Inhalten

Ebenfalls jetzt im Jahr 2023 werden immer mehr Tools mit Künstlicher Intelligenz (KI) online zur Verfügung gestellt. Microsoft steht maßgeblich hinter OpenAI und damit ChatGPT, Google hat mit Bard nachgezogen. Bei beiden Tools ist die wesentliche Funktionalität, dass die User Fragen oder Kommandos eingeben (Prompts) und auf Basis eines großen, wenn auch nicht aktuellen Datenpools die Antwort erhalten. Die Künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass gänzlich neue Kombinationen aus der Fülle an Daten in kürzester Zeit kreiert werden. Die User bleiben auf der gleichen Seite, wo sie dann die Antworten erhalten. Die Funktionsweise zu Suchen in Suchmaschinen ist ähnlich. Dies gilt insbesondere bei allgemeinen (=generischen) Fragen. Man muss daher kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass diese Funktionalität in den Suchmaschinen Google und Bing an prominentester Stelle integriert werden wird.

Und siehe da: Google hat in den USA bereits testweise damit gestartet. Die Suchergebnisseite wird zukünftig so ähnlich ausschauen, wie der folgende Screenshot:

Auswirkung der KI Inhalte auf die Präsenz von Unternehmensinhalten

Für die Antworten auf allgemeine (generische) Fragen wird es in naher Zukunft, wir gehen von der Umsetzung in 2024 aus, nicht mehr notwendig sein, die Suchmaschinenergebnisseite zu verlassen.

Für Website Betreiber und SEO Experten braucht es daher einen neuen Ansatz. Die oben genannten Maßnahmen werden in absehbarer Zeit nicht mehr funktionieren. Was wir hierzu empfehlen, folgt zeitnah im folgenden Blogpost.

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KI-Integrationen in Google und Bing erfordern grundlegend neue SEO Strategien für Unternehmen jeder Art https://coco-consulting.de/ki-google-seo-strategien/ Tue, 08 Aug 2023 08:43:01 +0000 https://www.coco-content-marketing.de/?p=25000 Status Quo SEO Strategie & aktuelle KI-Entwicklungen in Suchmaschinen In der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird aktuell grundlegend zwischen markenspezifischem Content und generischem Content unterschieden. Google selbst gibt dies vor. Wichtige SEO-Tools, wie SEMRush, übernehmen diese Unterscheidung entsprechend. Besonders am Beginn der User Journey suchen potenzielle Kunden mit generischen Keywords. Entsprechend optimieren Website-Betreiber jeder Größenordnung und in […]

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Status Quo SEO Strategie & aktuelle KI-Entwicklungen in Suchmaschinen

In der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird aktuell grundlegend zwischen markenspezifischem Content und generischem Content unterschieden. Google selbst gibt dies vor. Wichtige SEO-Tools, wie SEMRush, übernehmen diese Unterscheidung entsprechend. Besonders am Beginn der User Journey suchen potenzielle Kunden mit generischen Keywords. Entsprechend optimieren Website-Betreiber jeder Größenordnung und in allen Branchen sowohl B2B als auch B2C ihre Inhalte. Dadurch entsteht eine Unmenge an generischen Inhalten zu allen erdenklichen Themen. Die Website-Betreiber werden im Idealfall belohnt mit Featured Snippets, also zum Beispiel einem Textblock ganz am Anfang der Trefferliste. Auch FAQs werden in Massen auf Webseiten platziert, um in der Fragenbox auf Seite 1 gelistet zu werden.

Gleichzeitig werden immer mehr KI-Tools online zur Verfügung gestellt. Microsoft mit der Suchmaschine Bing steht maßgeblich hinter ChatGPT, Google hat mit Bard nachgezogen. Beide Tools haben als wesentliche Funktion die Möglichkeit, eine Frage einzugeben und auf Basis eines großen, wenn auch nicht aktuellen Datenpools in Verknüpfung mit KI die Antwort zu erhalten. Ohne dass der User nochmal auf eine andere Seite klicken muss. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass diese Funktionalität in den Suchmaschinen an prominentester Stelle integriert werden wird. Für die Antworten auf allgemeine (generische) Fragen wird es dann nicht mehr notwendig sein, die Suchmaschinenergebnisseite zu verlassen. Für die Optimierung von Website-Inhalten braucht es daher einen neuen Ansatz, der nicht primär auf die Auffindbarkeit zu generischen Keywords ausgerichtet ist.

Sinnvolle Zielsetzungen in der neuen SEO Welt

Unternehmen möchten auch in Zukunft zu den reichweitenstarken generischen Keywords auf den ersten Plätzen gefunden werden. Dies gilt grundsätzlich für jedes Unternehmen vom Startup bis zum Konzern, B2B und B2C, in allen Branchen und weltweit. Da die Antworten auf Fragen wie “Was ist …”, “Wie funktioniert …” usw. in Zukunft direkt in Google stehen wird, braucht es Webseiten, die wieder stärker auf die Marke einzahlen. Denn ergänzend zur fertigen Antwort wird es in Google weiterhin Links zu Websites geben. Daher beginnt für die Content & SEO Strategie die Markenpräsenz im Idealfall bereits bei title und description. Hier kann der User davon überzeugt werden, dass das Unternehmen mit seinen Produkten und Dienstleistungen der ideale Ansprechpartner zum gesuchten Thema ist. Dadurch kommt es zum Klick, dem zweiten wichtigen Ziel der inhaltlichen Optimierung. Auf den Webseiten ist dies fortzusetzen. Statt informativer Inhalte rücken gerade hier markenspezifische Inhalte, die den User über seine gesamte Customer Journey bis zur Call to Action ansprechen, in den Vordergrund.

Optimale Vorgehensweise mit #nextgenericcontent

Generische Inhalte, die sowohl unter Berücksichtigung von Userbedürfnissen (=SEO) als auch mit unternehmensspezifischen Inhalten in der individuellen Tonalität geschrieben sind, bezeichnen wir als Next Generic Content mit dem Hashtag #nextgenericcontent. Um diese Inhalte zu erstellen, müssen Content Verantwortliche im Unternehmen zunächst, wie bisher, in der SEO Analyse und Keywordrecherche herausfinden, wonach ihre User suchen. Ergänzend stellen sie aus Unternehmenssicht Fragen wie “Welche Inhalte sind mir zu diesem Thema wichtig zu kommunizieren?”, “Was macht uns aus?” oder “Warum mit uns arbeiten oder von uns kaufen?”. Die Antworten finden sich in den Metatags sowie in den Inhalten der Website. Überzeugend sind sie, wenn die Inhalte in der wiedererkennbaren Tonalität und im Corporate Design des Unternehmens gestaltet sind. So entstehen Inhalte zu generischen Themen, die gefunden werden und den potenziellen Kunden vom Unternehmen überzeugen.

Martin Bauer, Geschäftsführer COCO, meint zur aktuellen Entwicklung: “Für viele unserer Kunden bedeutet die sich abzeichnende KI-Integration in Google und Co. einen Paradigmenwechsel. Ohne Marken-Know-how wird SEO in Zukunft nicht mehr funktionieren. SEO Profis, Marketers und Produktmanager*innen müssen daher eng zusammenarbeiten. Ich bin überzeugt davon, dass #nextgenericcontent der erfolgversprechende Weg für Website-Inhalte in die Zukunft ist.”

Das Thema werden wir in den kommenden Wochen im Blog sowie im COCO Podcast vertiefen.

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Mehrsprachiger Content und internationale SEO https://coco-consulting.de/mehrsprachiger-content-und-internationale-seo/ Tue, 21 Mar 2023 13:15:27 +0000 https://www.coco-content-marketing.de/?p=21464 Schon der erste Erfolg einer KI hat die Welt vom Hocker gehauen. Ein Computer gewann 1997 gegen den amtierenden Schachweltmeister. Man war fassungslos, dass eine Software diesen genialen Geist überholen konnte. Fakt ist, Programme sind effizienter und haben meist sogar ein Rezept für alle Eventualitäten in der Hinterhand. Chat GBT versetzt unsere Gesellschaft neuerdings in Staunen, aber auch in Panik. Doch gibt es etablierte künstliche Intelligenzen

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Lost in translation? Mehrsprachige SEO und unser täglich Sprach-Brot

Schon der erste Erfolg einer KI hat die Welt vom Hocker gehauen. Ein Computer gewann 1997 gegen den amtierenden Schachweltmeister. Man war fassungslos, dass eine Software diesen genialen Geist überholen konnte. Fakt ist, Programme sind effizienter und haben meist sogar ein Rezept für alle Eventualitäten in der Hinterhand. Chat GPT versetzt unsere Gesellschaft neuerdings in Staunen, aber auch in Panik. Doch gibt es etablierte künstliche Intelligenzen, denen die internationale Gemeinschaft schon lange ihre Worte ohne Argwohn anvertraut: Übersetzungs-Softwares wie Google Translate und DeepL. Diese KI spielt seit längerem bereits unerkannt eine gewisse Rolle in unserem Leben. Schauspieler diktieren in Filmen Texte in ihre Smartphones, die die App dem Gegenspieler dann übersetzt vorliest. Dies wird ohne Verwunderung als neuzeitliche Alltagskommunikation angesehen. Die Apps können sogar Bilder, auf die man das Smartphone richtet, erkennen und übersetzen. Den Text kann man per Sprache eingeben oder eintippen. Unglaublich, wer braucht da noch den Sprachkurs für den Urlaub in Costa Rica! Denn auch in Länder mit rudimentärem Entwicklungsstand, kann man nun ohne Wörterbuch fahren. Apps wie Google Translate sind auch offline nutzbar. Eine Reise durch den digitalen Sprachdschungel von heute!

Wie Maschinen zu Übersetzern wurden, die Geburt von Translate Apps

Es begann mit Online-Lexika, wie Leo.dict. In der weiteren Entwicklung wurden erste Translation Management Systeme (TMS) veröffentlicht, die Sätze Wort für Wort übersetzen konnten. Anschließend lernte der Computer die Satzstellung und Flexion der Wörter nach im Programm festgelegten Regeln anzupassen. Besonders in den 80er Jahren erfuhr dieser Trend einen Aufschwung. Man hoffte, mit der KI ein gewisses Qualitätsniveau zu erreichen. Den menschlichen Übersetzern auf lange Sicht den Rang abzulaufen. Die Softwareentwicklung basierte auf der Analyse mehrsprachiger Texte im Netz und der manuellen Pflege von Datenbanken – die natürlich kaum lückenlos sein konnten. Das Vorhaben, ganze Textkorpora in mehrere Sprachen zu übersetzen und diese als, zwar holprige, aber funktionierende Hilfe bei der Kommunikation zu etablieren, gelang ab den 2000er Jahren. Vorreiter auf dem digitalen Markt war, wie so oft, Google mit Google Translate. Dieses erschien 2006 auf dem globalen Bildschirm, als besonders schnelle und anpassungsfähige Software. Die neue Übersetzungs-KI wurde geboren und lag damit im Punkto Zeitaufwand und Kosten weit vor allem bisher dagewesenen – egal ob Mensch oder Computer. Heute gibt es eine Vielzahl an kostenlosen Übersetzungsprogrammen, wie DeepL, die kontinuierlich mit neuem Material gefüttert werden und in ihrer sprachlichen Treffsicherheit auf relativ hohem Niveau angesiedelt werden. Dank dieser neuronalen maschinellen Übersetzung kann mittlerweile relativ präzise übersetzt werden. Die Software vernetzt Information ähnlich dem menschlichen Gehirn. Das Ganze ist im Cyber-Kosmos nichts anderes als Mathematik. Vokabeln und Sätze werden nach gewissen Systemen aneinandergereiht. 

Fremdsprache out-gesourced: Kann DeepL die menschlichen Übersetzer komplett ersetzen?

Nimmt man das Thema genau unter die Lupe, stellt sich die Frage, ob das System Fremdsprache zukünftig ohne menschliches Zutun fehlerfrei durch Apps angewandt werden kann? Ist ein Mensch mit der KI überhaupt vergleichbar? Was die Fremdsprachenkenntnisse angeht, ist ein Vergleich gänzlich unangebracht. Wenn ein Baby seine Muttersprache lernt, geschieht dies vor allem auf Basis von Lebenserfahrung und emotionaler Bindung zu seiner Umwelt, mit der es interagieren möchte. Beim Erlernen einer Sprache verfügt die KI jedoch nicht über Weltwissen. Seine Sprachkompetenz basiert vor allem auf Statistik und einem fest in die Software eingeschriebenen Regelsystem. Dies führt leider auch dazu, dass sich die KI bei der Übersetzung von Texten schnell mal in den Worten vergreifen kann. Was der Homo sapiens gerne durch die Blume formuliert, um sich empathisch heranzutasten und sein Gegenüber emotional abzuholen, wird hier unverhohlen herausposaunt. Grundsätzlich ist das Wettrennen um die Intelligenz mit Programmen müßig. Was Perfektion und Struktur-Konformität in der Sprache angeht, werden wir mit der KI nie konkurrieren können. In Punkto sozialer Intelligenz, die sich durch Sprache ausdrückt, haben wir jedoch bessere Karten.

Schönes Programm, schlechter Output – wie gut ist die Übersetzungs-KI wirklich

Im Jahr 2020 prüfte die Stiftung Warentest 15 gängige Übersetzungs-Apps. Keine dieser kostenlosen Varianten kam über die Note befriedigend hinaus. Schon bei kürzeren Sätzen mangelte es an der Grammatik, die Übersetzungen waren teilweise Sinn entfremdet. Besonders in fachspezifischen Branchen scheitern die Übersetzungstools kläglich. Hier braucht es Fachwissen, um die Termini nicht nur generalisiert zu übersetzen. Für mehrsprachige Homepages gilt auch: Ein schlecht übersetzter Call-to-Action kann auch nach hinten losgehen! Das gleiche gilt für Produktbeschreibungen. Wer auf dem internationalen Markt verkaufen möchte, aber die falschen Details auf der Website präsentiert, wird damit keine Neukunden gewinnen. Um Unternehmen mit mehrsprachigem Content durch Branchentrends zu navigieren, erfordert es mehr als nur eine einfache Übersetzungssoftware. Besonders was Texte mit poetischem Touch angeht, stößt das Programm an seine Grenzen. Ein Gedicht oder ein Songtext ist nach der Übersetzung durch die Maschine nicht mehr wiederzuerkennen. Zwar sind manche Übersetzungsfails amüsant, aber sehr kontraproduktiv für die Kundenkommunikation: Gibt man beispielsweise bei der Übersetzung eines Homepage-Formulars die Geschlechter-Spezifizierung „divers“ auf Deutsch ein, wird man auf der englischen Seite als „Taucher“ spezifiziert. Ohne menschliche Korrektur ein fataler Fehler. Ein anderes Beispiel ist der Gebrauch des Begriffs „Public Viewing“ im englischsprachigen Raum. Dieser bezeichnet nicht, wie im Deutschen die öffentliche Verfolgung von Events auf Großleinwänden, sondern „die Aufbahrung eines Leichnams bei Beerdigungen“. Autsch! Ohne kulturelles Vorwissen von Menschen hat man mit der Übersetzungs-App also keine Chance.

Ein unaufhaltsamer Trend, mehrsprachige SEO und Content für ein internationales Publikum

Texte in mehreren Sprachversionen durchs Internet zirkulieren zu lassen, ist ein offensichtlicher Trend des digitalen Zeitalters. So schreiben und sprechen viele deutsche Promis und Influencer*innen auf ihren sozialen Kanälen grundsätzlich auf Englisch, um ein internationales Publikum zu erreichen. Dabei zeigen sie sich verletzlich und entblößen ihr komplettes Menschsein in Wort und Bild. Sprachliche Fehler werden toleriert, denn der menschliche Makel ist der Grund, warum ihre Follower jede Form von Content von ihnen aufsaugen. Die Nachfrage nach mehrsprachigem Content steigt Jahr für Jahr. Bindungen werden in unserer vernetzten Welt besonders etabliert und aufrechterhalten, wenn man Infos im Internet in seiner Muttersprache lesen kann. Dabei sollte man die englische Version des Contents nicht als den Stein der Weisen betrachten! Gerade wer in südlichen Ländern wie Frankreich, Spanien und Italien den Markt erobern will, kann keine perfekten englischen Sprachkompetenzen voraussetzen. Finden User bei der Suchanfrage Infos in ihrer Landessprache, steigt die Wahrscheinlichkeit, diese als Neukunden zu gewinnen. Für ein globales Online-Marketing ist es heute unerlässlich, Content in verschiedenen Sprachen anzubieten. Nur so können Unternehmen im Google-Ranking auch in anderen Ländern aufsteigen und ihr Business über den deutschen Tellerrand hinaus betreiben. 

Mehrsprachige Websites: SEO Best Practices bei der Optimierung für verschiedene Länder 

Wer sein Ranking in anderen Ländern bei Google verbessern möchte, muss sicherstellen, dass die User auch die richtigen Seiten für ihren Standort finden. Bei internationalen Unternehmen sollte das Thema Mehrsprachigkeit Teil einer hochwertigen Content Marketing Strategie sein. Um zu vermeiden, für doppelte Inhalte von Google abgestraft zu werden, sollte deine URL einen Sprach-Indikator enthalten. Dies kann entweder als Subdomain (z.B. www.fr.content.com) oder als Unterverzeichnis (z.B. www.coco-content-marketing.de/en/) geschehen. Dadurch können internationale Suchmaschinen und Kunden die Sprache schon durch die URL erkennen. Abgesehen von der Optimierung der URL-Parameter in den verschiedenen Sprachen, sollte pro Seite immer nur eine Sprache gewählt werden. Eine Mischung verwirrt die Leser und auch Google. Ein wichtiger Teil deiner mehrsprachigen SEO ist die Übersetzung der Metadaten. Hier braucht es auf jeden Fall eine Person mit sehr guten Sprachkenntnissen zum Abgleich. Metadaten sind eine digitale Quintessenz deiner Webseite, bei der man sich keine Missverständnisse erlauben kann. Auch die internationale Keyword Recherche muss an die Sprache des Zielpublikums angepasst werden. Wer diese Tipps richtig umsetzt, wird für mehr organischen Traffic auf seiner Website aus anderen Ländern sorgen. Wir als Content Agentur übernehmen für dich gerne die Umsetzung dieser Maßnahmen, sowie die qualitativ hochwertige Übersetzung deines Contents in die Landessprachen.

Lifehack für die Zukunft: Pimp your languages! 

Weltweit schleusen Menschen von Peking bis Mexico-City täglich ihre Texte bereitwillig durch die Übersetzungs-KI. Oft ohne sich im Klaren zu sein, was für ein Kauderwelsch für die Zielgruppe in der anderen Sprache ausgespuckt wird. Im Online-Marketing ist die Kommunikation in verschiedenen Sprachen ein Must geworden, um sich auf dem globalisierten Markt behaupten zu können. Wer digital weltweit im Game mitspielen will, wird um die Übersetzung seiner Texte in verschiedenen Sprachen nicht herumkommen. Übersetzungsprogramme sind dafür gute Hilfsmittel! Eines ist jedoch sicher: Lachen kann auch die komplexeste Software nicht und wird es nie können. Folgerichtig ist jede App bei der Interpretation von Wortwitz, eines gewissen Sprachstils und kulturellem Wissen – aufgeschmissen! Der Computer kann nicht zwischen den Zeilen lesen. Das gilt vor allem für Übersetzungen mit emotionalen Botschaften. Sprachlicher Content, der unsere Aufmerksamkeit erregt oder uns schmunzeln lässt, setzt ein soziales Leben mit der Kenntnis seiner gesellschaftlichen Trophäen und Schwachpunkte voraus. Ein intensives Post-Editing durch den Menschen wird auch auf lange Sicht weiterhin vonnöten bleiben!

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